Wahrnehmung F2: Wenn Geräusche dich erschöpfen

Shownotes

Geräusche sind für viele Menschen einfach Hintergrund. Für viele Autisten sind sie jedoch dauerhaft präsent und oft anstrengend. In dieser Folge spreche ich offen über meine eigenen Erfahrungen mit Geräuschbelastung im Alltag und verbinde sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wahrnehmung bei Autismus.

Du erfährst, warum es für viele Autisten schwierig ist, Gespräche von Hintergrundgeräuschen zu trennen, weshalb Geräusche nicht einfach ausgeblendet werden können und warum das so viel Energie kostet. Außerdem geht es darum, was im Gehirn passiert, wenn Reize nicht gefiltert werden und wie es dadurch zu Überlastung und Erschöpfung kommen kann.

Diese Folge soll Verständnis schaffen. Für Betroffene, die sich darin wiedererkennen und für Menschen, die Autismus besser verstehen wollen.

In dieser Folge geht es um: – Schwierigkeiten mit Hintergrundgeräuschen – Warum Gespräche in lauten Umgebungen anstrengend sind – Sensorische Überlastung und Erschöpfung – Unterschiede in der Wahrnehmung bei Autismus – Strategien im Umgang mit Geräuschen

Deine Erfahrungen: Hast du ähnliche Erlebnisse oder kennst du jemanden, dem es so geht? Schreib es gerne in die Kommentare oder teile die Folge mit anderen.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo und willkommen bei Autismus Talk, dem Podcast der Verständnisschaft.

00:00:05: Ich bin Mike Blumenberg, Autor, Podcaster & Content Creator – jetzt auch Coach!

00:00:12: Hier spreche ich offen über Autismus, echte Erfahrungen, Aufklärung und das Leben auf dem Spektrum mit dem Ziel mehr Bewusstsein und Akzeptanz zu schaffen.

00:00:22: Schön dass du eingeschaltet hast und Teil dieser Reise bist.

00:00:27: Ja, wenn wir über Autismus sprechen.

00:00:29: Dann sprechen viele Menschen zuerst über soziale Dinge – Blickkontakt, Kommunikation und Missverständnisse.

00:00:35: aber etwas das meinen Alltag tatsächlich viel stärker beeinträchtigt sind Geräusche.

00:00:43: Geräuche begleiten uns alle jeden Tag.

00:00:46: für viele Menschen sind sie einfach Hintergrund.

00:00:50: Sie sind da!

00:00:51: Aber sie spielen keine große Rolle.

00:00:53: man kann sie ausblenden.

00:00:55: Man konzentriert sich auf ein Gespräch und der Rest verschwimmt irgendwie in den Hintergrund.

00:01:01: Bei mir funktioniert das nicht so!

00:01:03: Wenn ich mit jemandem spreche, höre ich nicht nur diese eine Person – Ich höre gleichzeitig alles andere um mich herum.

00:01:12: Gespräche am Nebentisch Menschen, die irgendwo weiter hinten reden.

00:01:17: Besteckt das auf Teller trifft, Türen die aufgehen, Schritte auf dem Boden Maschinen die laufen und mein Gehirn entscheidet nicht automatisch was wichtig ist und was nicht.

00:01:31: Es nimmt erstmal alles wahr.

00:01:34: Das bedeutet dass ein einfaches Gespräch manchmal viel mehr Energie kostet als man von außen denken würde.

00:01:41: Während ich versuche zuzuhören, laufen gleichzeitig viele andere Geräusche durch meinen Kopf und ich kann sie nicht einfach wegdrücken oder ignorieren.

00:01:52: Manchmal ist es auch so dass ich einzelne Gespräche in meiner Umgebung mitverfolge obwohl ich das gar nicht möchte.

00:01:59: Mein Gehirn nimmt Sie einfach auf!

00:02:02: Das lenkt ab und gleichzeitig versucht ein Teil von mir trotzdem beim eigentlichen Gespräch zu bleiben – das kostet unglaublich viel Energie.

00:02:11: Ich merke, dass besonders in Situationen mit vielen Menschen Restaurants zum Beispiel, Familien feiern Orte an denen viele Gespräche gleichzeitig stattfinden.

00:02:22: Für andere ist das vielleicht eine normale Umgebung?

00:02:26: Für mich ist es oft ein richtige Geräuschkulisse die mein Kopf gleichzeitig verarbeiten muss und nach solchen Situationen bin ich oft ziemlich erschöpft.

00:02:37: Interessant ist, dass schon lange gemerkt habe, lange bevor ich wusste, das ich Autist bin.

00:02:44: Damals konnte ich es nur nicht einordnen!

00:02:49: Ich habe eine Zeit lang als Erzieher gearbeitet – auch die Ausbildung dazu gemacht und eigentlich hat mir die Arbeit mit Kindern sehr gefallen.

00:02:59: aber was mich unglaublich angestrengt hat war die Geräuschkulisse im Alltag.

00:03:06: Kinder spielen.

00:03:07: Sie reden, sie rufen... Dinge fallen runter, Stühle werden bewegt, Türen gehen auf und zu.

00:03:14: Es ist ständig Bewegung und ständig Geräusche!

00:03:17: Und ich habe gemerkt dass mich das extrem belastet hat.

00:03:22: Damals wusste ich noch nicht warum aber ich habe mir unbewusst Strategien gebaut.

00:03:28: Ich bin teilweise fast jede Stunde kurz auf Toilette gegangen Nicht weil ich musste sondern weil ich einfach fünf bis zehn Minuten Ruhe gebraucht habe.

00:03:37: Diese paar Minuten Stille waren für mich wie ein Reset.

00:03:40: Heute verstehe ich besser, was damals passiert ist.

00:03:43: Mein Gehirn war einfach überlastet!

00:03:46: von den vielen Reizen.

00:03:48: Auch heute merke ich das in bestimmten Situationen sehr deutlich, wenn ich zum Beispiel neben einem laufendem Lkw stehe und mich mit jemandem unterhalten möchte dann ja kann es passieren dass Ich die Person kaum verstehe!

00:04:02: Der Motor überdeckt Das Gespräch für mich so stark Dass mein Gehirn Schwierigkeiten hatte Die Stimme herauszufiltern.

00:04:10: Ein anderes Beispiel ist etwas das vielleicht erstmal banal klingt Der Blinker in meinem LKW.

00:04:17: Wenn ich den Blinker länger anhabe, habe ich manchmal das Gefühl dass dieses Geräusch mit der Zeit immer lauter wird – obwohl ich natürlich weiß, dass er objektiv nicht lauter wir.

00:04:29: Aber mein Kopf blendet ihn nicht aus!

00:04:32: Im Gegenteil... Ich nehme ihn immer stärker wahr.

00:04:35: Das führt auch dazu, dass ich Geräusche sehr schnell bemerke.

00:04:39: Wenn irgendwo plötzlich eine Kaffeemaschine angeht oder ein Gerät startet höre ich das sofort.

00:04:46: mein Kopf reagiert direkt darauf.

00:04:48: Das lenkt mich dann kurz ab und ich schaue automatisch in die Richtung was natürlich auch mit dem ADHS zu tun hat, dass ich schnell abgelingt werden kann.

00:04:56: Von außen kann das so wirken als wäre ich unaufmerksam oder als würde mich ein Gespräch nicht interessieren aber in Wirklichkeit passiert etwas ganz anderes.

00:05:07: mein Gehirn reagiert einfach sehr schnell auf neue Geräusche.

00:05:12: deshalb brauche Ich auch bewusst Ruhephasen.

00:05:15: wenn ich zum Beispiel den ganzen Tag Lkw fahre habe ich meist keine Musik an kein Radio kein Podcast.

00:05:22: Viele Menschen wundern sich darüber, weil sie beim Fahren gerne etwas hören.

00:05:27: Es ist zum Beispiel auch so das wenn ich morgens in mein LKW steige und jemand anders den vorher gefahren hat geht auf einmal das Radio so laut an dass es für mich schon wieder belastend ist.

00:05:38: Für mich ist stille angenehmer.

00:05:40: Ich sitze im Lkw und es ist ruhig.

00:05:42: Das hilft meinem Kopf sich zu erholen.

00:05:44: Wenn zusätzlich noch Musik oder Stimmen laufen würden, wäre das für mich wieder eine zusätzliche Geräuschsquelle die mein Gehirn verarbeiten müsste.

00:05:53: Im Alltag habe ich mir deshalb auch ein paar Hilfsmittel zugelegt.

00:05:58: Ich habe Kopfhörer mit denen ich Geräuche reduzieren kann und ich habe sogar individuell angepasste Gehörschutz den ich bei Bedarf benutzen kann.

00:06:08: Diese Dinge sind für mich kein Luxus, sondern eine Art Schutz.

00:06:13: Der Gehörschutz zum Beispiel kostet zwei Hundert Euro – das ist nicht etwas was man mal so nebenbei ausgeben kann!

00:06:20: Aber sie helfen mir mein Nervensystem zu entlasten und gleichzeitig erklären Sie vielleicht auch ein Verhalten dass manche Menschen bei Autisten beobachten?

00:06:31: Das Bedürfnis nach Rückzug?

00:06:33: Nach Ruhe?

00:06:35: Nach einer Pause von der Umgebung?

00:06:37: Für viele wirkt das vielleicht so, als würde man sich zurückziehen oder abstalten.

00:06:43: Aber oft ist es einfach eine notwendige Pause, damit das Gehirn wieder zur Ruhe kommen kann.

00:06:49: Gerade beim Thema Geräusche merkt man sehr stark, dass Wahrnehmung bei Autismus oft anders funktioniert – Dinge die für andere nur Hintergrund sind können für uns präsent sein.

00:07:03: Und genau an diesem Punkt stellen sich einige spannende Fragen, denn meine Erfahrungen sind keine Einzelfälle.

00:07:10: Viele Autisten beschreiben ganz ähnliche Situationen, Schwierigkeiten mit Hintergrundgeräuschen, Probleme Gespräche aus Lärm herauszufiltern eine schnelle Erschöpfung durch Geräuschskulissen.

00:07:24: Die Frage ist also nicht nur, wie sich das persönlich anfühlt.

00:07:28: Sondern auch was eigentlich im Gehirn passiert?

00:07:31: Dass Geräusche für viele Autisten so anstrengend werden können.

00:07:35: Nachdem ich jetzt von meinen eigenen Erfahrungen mit Geräuschen erzählt habe, stellen sich einige wichtige Fragen.

00:07:43: Warum ist das bei vielen Autisten eigentlich so?

00:07:46: Warum können Geräuche so ansträngend sein, obwohl sie für andere Menschen kaum auffallen?

00:07:51: Die Antwort darauf liegt in der Art, wie unser Gehirn Sinnesreize verarbeitet.

00:07:56: Zuerst ist wichtig zu verstehen dass Autismus nicht nur etwas mit Kommunikation oder sozialem Verhalten zu tun hat.

00:08:05: In der medizinischen Beschreibung von Autismus gehören auch Unterschiede in der Wahrnehmung dazu.

00:08:11: In den internationalen Diagnose-Kriteriken wird ausdrücklich genannt, dass viele Autisten besonders stark oder besonders schwach auf Sinnesreize reagieren können.

00:08:23: Ja?

00:08:24: Es kann entweder stark oder auch sehr schwach sein!

00:08:27: Dazu gehören Licht-, Berührungen-, Gerüche und eben auch Geräusche.

00:08:32: Viele Studien zeigen, dass sensorische Besonderheiten bei Autisten sehr häufig vorkommen.

00:08:38: Untersuchungen aus Europa und den USA gehen davon aus, dass etwa siebzig bis neunzig Prozent der autistischen Menschen in irgendeiner Form sensorisch Auffälligkeiten haben!

00:08:51: Geräusche gehören dabei zu den am häufigsten genannten Bereichen.

00:08:54: Ein wichtiger Punkt ist dabei nicht nur die Lautstärke eines Geräuches, entscheidend ist vor allem wie das Gehirn Geräusch sortiert und füllt hat.

00:09:04: Das menschliche Gehirne ist normalerweise sehr gut darin unwichtige Geräuche auszublenden.

00:09:10: wenn zwei Menschen sich in einem Café unterhalten konzentriert sich das Gehieren automatisch auf die Stimme des Gesprächspartners.

00:09:18: andere Gespräche Geschirr oder Musik werden zwar gehört, aber sie treten in den Hintergrund.

00:09:25: Dieses automatische Filtersystem funktioniert bei Autisten anders.

00:09:30: Mehrere Forschungsarbeiten zeigen dass autistische Menschen oft Schwierigkeiten haben ein einzelnes Gespräch aus einer lauten Umgebung herauszufiltern.

00:09:41: In der Hörforschung spricht man davon Brache aus Hintergrundgeräuschen herauszulösen.

00:09:48: In Test zeigt sich, dass viele Autisten dafür deutlich mehr Konzentration brauchen als andere Menschen.

00:09:55: Das bedeutet praktisch, das das Gehirn mehrere Geräuschquellen gleichzeitig verarbeitet.

00:10:01: stimmen Maschinen, Schritte oder Musik laufen gleichzeitig durch das Bewusstsein.

00:10:07: Dadurch wird zuhören deutlich anstrengender!

00:10:10: Kommen wir zu einem zweiten wichtigen Punkt.

00:10:13: Es ist die sogenannte Gewöhnung an Geräusche.

00:10:16: Normalerweise gewöhnt sich das Gehirn an wiederholte Geräuche Wenn zum Beispiel eine Uhr tickt und eine Lüftung brummt nimmt man das nach kurzer Zeit kaum noch wahr.

00:10:30: Das Gehirn stuft das Geräusch als unwichtig ein und blendet es teilweise aus.

00:10:35: Bei vielen Autisten funktioniert dieses Gewöhnen anders, Studien zeigen dass das Gehirne auf Wiederholungsgeräuche teilweise genauso stark reagiert wie am Anfang oder sogar stärker.

00:10:49: Das bedeutet, dass ein Geräusch dauerhaft präsent bleiben kann statt in den Hintergrund zurück.

00:10:56: Das erklärt warum manche Geräuche mit der Zeit sogar belastender wirken können wie zum Beispiel das fließende Strom in den Wänden zu hören Ja es gibt Autisten eigentlich auch mir.

00:11:10: wenn es extrem leise ist dann hören wir das Rauschen in den wänden wo das strom durch die kabel fließt hört sich banal an.

00:11:18: Ein weiterer Bereich ist die sogenannte Geräuschtoleranz.

00:11:23: Forschende sprechen hier von verwirrender Toleranz gegenüber Geräuschen, dabei geht es nicht unbedingt darum dass jemand besser hört.

00:11:34: Vielmehr werden bestimmte Geräuche als unangenehmer oder intensiver wahrgenommen.

00:11:40: Untersuchungen zeigen das etwa vierzig bis sechszig Prozent der autistischen Menschen eine deutlich geringere Toleranz gegenüber bestimmten Geräuschen haben.

00:11:50: Dazu können zum Beispiel gehören hohe Töne, plötzliche Geräusche, mechanische Geräuche, laute Menschenmengen.

00:11:57: Für das Gehirn bedeutet jedes Geräusch Information.

00:12:01: Wenn sehr viele Geräuscher gleichzeitig auftreten muss das Gehieren diese Informationen ständig sortieren und bewerten.

00:12:10: Genau hier entsteht häufig die Erschöpfung, von der viele Autisten berichten.

00:12:15: Das Gehirn arbeitet im Hintergrund permanent daran Geräusche zu erkennen sie zu unterscheiden ihre Bedeutung zu bewerten auf neue Geräuche zu reagieren.

00:12:26: diese dauerhafte Verarbeitung kostet Energie.

00:12:29: Deshalb fühlen sich viele autistische Menschen nach längeren Gesprächen oder nach Aufenthalten in lauten Umgebungen deutlich erschöpfter.

00:12:38: Fachleute sprechen hier manchmal von sensorischer Überlastung.

00:12:42: Das bedeutet, dass das Nervensystem mehr Reize verarbeitet als auf Dauer angenehm ist – das kann verschiedene Folgen haben!

00:12:50: Manche Menschen werden schneller müde, andere reagieren gereizt oder gestresst, manche ziehen sich zurück weil sie Ruhe brauchen….

00:12:59: das ist keine Unhöflichkeit und auch kein Mangel an Interesse, sondern es ist einfach eine natürliche Reaktion des Nervensystems auf zu viele Reize.

00:13:11: Gerade deswegen entwickeln viele Autisten Strategien um mit Geräuschen besser umgehen zu können.

00:13:18: Dazu gehören zum Beispiel ruhigere Orte auf Suchen, bewusste Pauseneinlegen, Kopfhörer oder Gehörschutznutzen.

00:13:26: Gespräche in kleinen Gruppen führen Solche Strategien werden auch von Fachstellen empfohlen, sie empfehlen dem Nervensystem sich zu entlasten.

00:13:35: Ein wichtiger Punkt in der Aufklärung über Autismus ist deshalb Verständnis für diese Form der Wahrnehmung!

00:13:43: Viele Probleme entstehen nicht, weil autistische Menschen nichts zuhören wollen oder sich nicht bemühen.

00:13:50: Sie entstehen, weil das Gehirn gleichzeitig sehr viele Reize verarbeitet.

00:13:55: Wenn man das versteht, verändert sich auch der Blick auf viele Situationen im Alltag und genau darüber lohnt es sich weiterzusprechen – denn Geräusche sind nur ein Teil der Wahrnehmung!

00:14:13: anderen Sinnesreizen ähnliche Herausforderungen.

00:14:15: Ja, hast du auch diese Erfahrungen gemacht oder kennst Du jemanden der sie hat?

00:14:20: Schreib es gerne mal in die Kommentare.

00:14:22: ich möchte gern wissen wie ja eure Sicht auf dieses Thema ist und damit sind wir schon am Ende der heutigen Folge.

00:14:30: wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest folge diesem Podcast damit Du keine weitere Folge verpasst denn Wir werden jetzt weiterhin noch mehr Wahrnehmung Themen durchnehmen in den nächsten Zeit Und ich werde das jetzt immer blockweise machen und dadurch Schritt für Schritt, immer mehr in ein strukturierteres Stehen kommen.

00:14:51: Also danke dass du dir Zeit genommen hast und zugehört hast!

00:14:54: Bleib neugierig, bleib du selbst, bleibe einzigartig.

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