Autismus Talk - Autismus bei Kindern

Shownotes

In dieser Folge spreche ich über aktuelle Entwicklungen rund um Autismus und ADHS, persönliche Erfahrungen aus meiner Kindheit und fachliche Hintergründe zu frühen Anzeichen bei Kindern.

Inhalte der Folge

Aktuelle Neuigkeiten aus Großbritannien über die geplante Überprüfung der gesundheitlichen Versorgung für Autismus und ADHS Politische Diskussion über angeblich zu häufige Diagnosen und die Reaktionen von Fachleuten Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu biologischen Überschneidungen von Autismus und ADHS Bundesweite Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen und warum sie besonders für neurodivergente Menschen wichtig ist Meine eigenen Erfahrungen als Kind im Umgang mit Überforderung, Stille und Anpassung Fachlicher Überblick über frühe Anzeichen von Autismus, Reizüberflutung, Kommunikationsmuster und hilfreiche Unterstützung im Alltag

Erwähnte Links

Diskriminierungs Umfrage https://diskriminierung-umfrage.de/

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Kurzinfo zur Folge

Ich verbinde persönliche Erlebnisse, aktuelle Entwicklungen und fachliche Hintergründe, um zu zeigen, wie wichtig Verständnis, frühe Unterstützung und verlässliche Strukturen für autistische Kinder sind. Außerdem teile ich eine persönliche Neuigkeit über ein kommendes Projekt mit dem Hessischen Rundfunk.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Autismus Talk, dem Podcast der Verständnisschaft.

00:00:06: Ich bin Mike Blumenberg, Autor, Podcaster und Content Creator.

00:00:10: Hier spreche ich offen über Autismus, über echte Erfahrungen, Aufklärung und das Leben auf dem Spektrum, mit dem Ziel mehr Bewusstsein und Akzeptanz zu schaffen.

00:00:21: Schön, dass du heute eingeschaltet hast und Teil dieser Reise bist.

00:00:25: Wir fangen wie letzte Woche auch an wieder mit den Neuigkeiten der letzten Woche.

00:00:30: In dieser Woche gibt es zwei große Themen, die im Bereich Autismus und ADHS viel Aufmerksamkeit bekommen haben.

00:00:38: Das erste kommt aus Großbritannien und betrifft die gesundheitliche Versorgung.

00:00:44: Dort wurde eine unabhängige Überprüfung gestartet.

00:00:49: weil die Diagnosen für ADHS und Autismus in den letzten Jahren stark gestiegen sind.

00:00:55: Die Regierung möchte ja besser verstehen, warum die Nachfrage explodiert, wie lange Menschen auf eine Diagnose warten müssen und wo die Versorgung im System hängen bleibt.

00:01:08: Fachleute sollen klären, ob die Strukturen überhaupt ausreichen und wie sie verbessert werden können.

00:01:16: Der Abschlussbericht wird für Mitte-Zweitausendsechsundzwanzig erwartet.

00:01:21: Für uns bedeutet das vor allem eines.

00:01:24: Neure Divergenz wird endlich als wichtiges gesellschaftliches Thema behandelt und es geht darum, den Zugang zu echter Unterstützung zu verbessern.

00:01:35: Der zweite Punkt ist eine Diskussion, die ebenfalls aus Großbritannien kommt.

00:01:42: Einige Politiker behaupten, dass Autismus und ADHS zu häufig diagnostiziert werden.

00:01:48: Diese Kritik sorgt gerade für viel Unruhe, weil sie ein Eindruck vermittelt, Betroffene würden übertreiben oder Diagnosen seien eine Modererscheinung.

00:02:03: Viele Fachleute widersprechen deutlich.

00:02:06: Sie sagen, dass diese Sicht gefährlich ist, weil sie Menschen verunsichert und echte Unterstützung erschwert.

00:02:14: Gerade in Zeiten, in denen Wartezeiten extrem lange sind und viele Betroffene keine Hilfe bekommen.

00:02:22: ist es wichtig, dass Diagnosen ernst genommen werden und nicht politisch instrumentalisiert werden.

00:02:34: Außerdem gab es eine neue wissenschaftliche Studie, die zeigt, dass sich die biologischen Grundlagen von Autismus und ADHS stärker überschneiden, als man lange dachte.

00:02:48: Manche Gehirnnetzwerke und genetische Aktivität sind bei beiden Gruppen ähnlich.

00:02:56: Das unterstützt die Erfahrung vieler Betroffene, die sowohl autistische als auch ADHS-typische Merkmale haben.

00:03:05: Die Forschung bewegt sich also weg von starren Schubladen und hin zu einem besseren Verständnis dafür, wie Vielfältig Neurodivergenz wirklich ist.

00:03:20: Zusammengefasst zeigt diese Woche, es passiert gerade viel.

00:03:24: Regierungen beginnen, ihre Versorgungssysteme zu überprüfen.

00:03:29: Die gesellschaftliche Diskussion über Diagnosen nimmt zu.

00:03:34: Manchmal leider auch in eine sehr kritische Richtung.

00:03:38: Und die Wissenschaft liefert neue Erkenntnisse, die unsere Verständnis von Autismus und ADHS weiterentwickeln.

00:03:48: Wichtig ist, dass wir Betroffene ernst nehmen, also zuhören und dafür sorgen, dass Unterstützung nicht diskutiert, sondern verbessert wird.

00:04:01: Kommen wir jetzt noch zu einem anderen wichtigen Punkt.

00:04:03: Ein Bekannter hat mir diese Woche auch einen Link geschickt und ich pass das jetzt mal an dieses Thema mit an.

00:04:11: Denn zum Thema Autismus und Kindheit gehört auch ein Blick darauf, wie viele Menschen in Deutschland bis heute Diskriminierung erleben.

00:04:19: Ein wichtiger Schritt, um diese Realität sichtbar zu machen, ist die bundesweite Umfrage, die aktuell läuft.

00:04:28: Sie sammelt Erfahrungen über Diskriminierung im Alltag, in Schulen, im Gesundheitssystem, auf dem Arbeitsmarkt und in sozialen Situationen.

00:04:41: Diese Umfrage richtet sich ausdrücklich auch an neurodivergente Menschen und ihre Angehörigen.

00:04:50: Sie sollen zeigen, wo Strukturen versagen, wo Kinder nicht unterstützt werden und wo Erwachsene bis heute mit Barriere leben müssen, die vermeidbar wären, wenn gesellschaftliches Bewusstsein stärker ausgeprägt wäre.

00:05:08: Für mich persönlich ist das ein wichtiges Thema, weil viele der Erfahrungen, die ich als Kind gemacht habe, nicht einfach individuelle Ereignisse waren.

00:05:22: Sie sind Teil eines Musters, das sich durch den Alltag viel autistischer Kinder zieht.

00:05:28: Missverständnisse, falsche Zuschreibungen, unrealistische Erwartungen und fehlendes Wissen führen dazu, dass Kinder sich früh falsch fühlen.

00:05:40: Genau das möchte die Umfrage sichtbar machen.

00:05:44: Wer etwas verändern möchte, muss erst verstehen, was Menschen tatsächlich erleben.

00:05:52: Deshalb ist jede Teilnahme wertvoll.

00:05:55: Die Umfrage findet ihr unter www.diskriminierung-umfrage.de.

00:06:04: Und sie ist anonym.

00:06:06: frei zugänglich und ein wichtiger Beitrag um politische Entscheidungen, pädagogische Konzepte und öffentliche Aufklärung zu verbessern.

00:06:16: Ich nehme diese Umfragen nicht, weil ich Werbung dafür machen möchte, sondern weil sie ein Werkzeug ist, das zeigt, was lange übersehen wurde.

00:06:29: Wenn wir wollen, dass Kinder besser verstanden werden, müssen wir zuhören.

00:06:35: Diese Umfrage ist ein Schritt in genau diese Richtung.

00:06:40: So, kommen wir jetzt zu dem Teil, wo ich meine Erfahrungen über Kindheit und Autismus erzähle.

00:06:51: Wenn ich über Autismus bei Kindern spreche, beginne ich oft bei mir selbst.

00:06:57: Nicht weil meine Kindheit besonders außergewöhnlich war, sondern weil sie so viele Muster zeigt, die autistische Kinder bis heute erleben.

00:07:08: Ein großer Teil meiner Kindheit war geprägt von Situationen, in denen ich mich falsch gefühlt habe, ohne zu verstehen, warum ich, warum, also ich wusste nicht, dass ich anders reagiere, weil meine Wahrnehmung anders funktioniert.

00:07:28: Ich dachte, ich bin das Problem, das war Das Schwerste daran.

00:07:34: Ich erinnere mich an viele Momente, in denen die Welt einfach zu viel war, zu extrem, zu chaotisch, zu unberechenbar.

00:07:44: Räume, die für andere Kinder normal waren, ja, führten sich für mich an wie ein überladener Marktplatz.

00:07:57: Überall Geräusche, überall Bewegung, dazu die Erwartungen der Erwachsenen.

00:08:02: Ich hatte keine Möglichkeit, diese Eindrücke zu sortieren.

00:08:08: Ich habe mich oft verloren gefühlt, obwohl ich mitten unter Menschen war.

00:08:14: Diese Überforderung war nicht sichtbar.

00:08:16: Ich war das Kind, das still wurde.

00:08:20: Ich war nicht laut.

00:08:21: Ich habe nicht protestiert.

00:08:24: Ich bin nicht weggelaufen.

00:08:26: Ich wurde ruhig.

00:08:29: Für viele Erwachsene wirkt das... angenehm und problemlos.

00:08:33: Für mich war es ein Zeichen, dass mein Nervensystem an seine Grenze war.

00:08:40: Das Schwierige daran war, dass niemand verstanden hat, was mein Schweigen bedeutet.

00:08:48: Man hat mir gesagt, ich sei schüchtern oder ruhig.

00:08:53: Manche hielten mich für verträumt.

00:08:57: Niemand hat erkannt, dass es Mein Versuch war, innerlich wieder Ordnung zu finden.

00:09:04: Ich wusste selbst nichts, was los ist.

00:09:07: Ich konnte die Gefühle nicht benennen.

00:09:10: Ich konnte nicht erklären, warum ich Geräusche körperlich angestrengt haben oder warum ich bei unerwarteten Veränderungen innerlich erstarte.

00:09:21: Ich konnte nur reagieren und meine Reaktion war Rückzug.

00:09:28: Auch in der Schule war das sichtbar.

00:09:31: Ich habe meine Energien nicht für den Unterricht genutzt, sondern für den Versuch, den ganzen Tag durchzuhalten.

00:09:39: Ich habe viel Kraft in das Einhalten von Erwartungen gesteckt.

00:09:46: Und trotzdem hatte ich Einträge wie, konnte sich nicht an Regeln halten, muss an seine Sozialkompetenz arbeiten.

00:09:53: Ich wollte nicht auffallen.

00:09:56: Ich wollte nicht unangenehm sein.

00:09:59: Ich wollte niemanden enttäuschen.

00:10:02: Dadurch habe ich ja die meisten Grenzen im Stillen überschritten.

00:10:09: Es gab Tage, an denen ich emotional kaum ansprechbar war.

00:10:15: Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich keine Reserven mehr hatte.

00:10:21: Was ich gebraucht hätte, war kein Mitleid und Keine Sonderbehandlung.

00:10:29: Ich hätte Menschen gebraucht, die meine Reaktionen richtig einordnen.

00:10:35: Menschen, die gesehen hätten, dass ein stilles Kind nicht automatisch ein ruhiges Kind ist.

00:10:44: Ich hätte Erwachsene gebraucht, die Fragen stellen, statt zu urteilen.

00:10:50: Warum wirst du gerade so still?

00:10:53: Was hat dich überfordert?

00:10:55: Was brauchst du?

00:10:57: Solche Fragen hätten viel verändert.

00:11:00: Erst als Erwachsener habe ich verstanden, warum meine Kindheit sich so angefühlt hat, wie sie sich angefühlt hat.

00:11:10: Erst da habe ich die Zusammenhänge erkannt, warum ich so schnell erschöpft war, warum ich mich oft innerlich abgespalten habe.

00:11:24: warum ich damals das Gefühl hatte, nicht richtig zu sein.

00:11:29: Und genau deshalb erzähle ich diese Dinge heute offen.

00:11:34: Nicht um in der Vergangenheit zu bleiben, sondern damit Kinder, die heute so empfinden, früher verstanden werden als ich.

00:11:46: Ich habe mich auch erst selbst verstanden, als ich mich mit diesem Thema auseinander gesetzt habe.

00:11:52: Als Kind ist es natürlich schwierig, aber die Eltern können sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

00:11:58: Und die Eltern können frühzeitig etwas bewegen, damit viele Kinder nicht so viele Schwierigkeiten in ihrem Leben haben wie ich.

00:12:08: Jedes Kind verdient die Chance, sich ohne Scham zu erklären.

00:12:13: Jedes Kind verdient Erwachsene, die ihre Wahrnehmung ernst nehmen.

00:12:19: Jedes Kind verdient Räume.

00:12:22: in denen es nicht lernen muss zu funktionieren, sondern lernen darf es selbst zu sein.

00:12:30: So, kommen wir nun zum fachlichen Teil.

00:12:33: Autismus ist keine Verhaltensfrage.

00:12:37: Er ist eine andere Art, Informationen zu verarbeiten.

00:12:41: Viele Merkmale, die später im Leben sichtbar werden, beginnen bereits in den ersten Lebensjahren.

00:12:48: Doch sie werden oft falsch interpretiert, weil sie nicht immer spektakulär aussehen.

00:12:54: Frühe Hinweise im sozialen Bereich sind zum Beispiel bei autistischen Kindern zeigen also häufig Besonderheiten im Blickkontakt, Mimik oder sozialer Erwiderung.

00:13:08: Das bedeutet nicht, dass Sie kein Interesse an Menschen haben.

00:13:13: Sie zeigen dieses Interesse anders.

00:13:15: Viele Kinder schauen weniger in die Augen, weil direkter Blickkontakt unangenehm oder intensiv sein kann.

00:13:23: Andere reagieren langsam auf ihren Namen, weil die Geräusche anders gefiltert und länger brauchen, um diese Reize zu verarbeiten.

00:13:35: Typische Erwartungen wie Lächeln auf Zuruf oder frühe Formen des gemeinsamen Spielens entwickeln sich oft anders oder später.

00:13:46: Dann kommt die Wahrnehmung nochmal und Reizverarbeitung.

00:13:50: Ein zentraler Faktor ist die Wahrnehmung.

00:13:54: Autistische Kinder nehmen Reize stärker oder schwächer wahr.

00:13:58: Ein Geräusch, das für andere kaum hörbar ist, kann für sie körperlich anstrengend sein.

00:14:07: Unvorhersehbare Bewegungen im Raum können das Nervensystem in Alarmbereitschaft versetzen.

00:14:14: Diese Reizüberflutung führt nicht immer zu lautes Verhalten.

00:14:19: Viele Kinder reagieren mit Rückzug, innere Spannung oder plötzlicher Stille.

00:14:24: Manche Kinder beschreiben später, dass sie sich dass sie in solchen Momenten das Gefühl hatten, nicht mehr richtig im Raum zu sein.

00:14:34: Diese Reaktionen sind Schutzmechanismen.

00:14:38: Im Spielverhalten sind autistische Kinder oft anders.

00:14:43: Sie konzentrieren sich auf Muster, wiederholen Bewegungen oder beschäftigen sich mit Details.

00:14:51: Symbolisches Rollenspiel entwickelt sich später oder wirkt Ungewöhnlich.

00:14:59: Das bedeutet nicht mangelnde Fantasie.

00:15:02: Es bedeutet, dass Struktur, Ordnung und Vorhersehbarkeit für das Kind wichtiger sind als soziale Spielregeln, die oft unklar oder dynamisch sind.

00:15:14: Kommen wir zum Punkt Kommunikation.

00:15:16: Viele Kinder sprechen später.

00:15:18: Sieh zum Beispiel ich.

00:15:19: Ich habe erst mit vier angefangen, aber es kann natürlich auch sein, dass die Kinder noch später anfangen zu reden.

00:15:24: Oder sprechen normal.

00:15:27: zeigen aber Schwierigkeiten in der sozialen Kommunikation.

00:15:31: Sie verstehen indirekte Aussagen schlechter und reagieren sensibel auf Tonfall- oder Formulierungen.

00:15:38: Manche Kinder stehen sprachlich unter hohem Stress, weil sie in Echtzeit zu viele Informationen verarbeiten müssen.

00:15:47: Dann kommen wir zur emotionalen Regulation.

00:15:50: Autistische Kinder regulieren Emotionen anders.

00:15:54: Stress über Forderungen und schnelle Veränderungen führen schnell zu Überlastung.

00:15:59: Meltdown oder Shutdown sind keine Trotzreaktion.

00:16:03: Es sind neurologische, bedingte Überlastungen.

00:16:08: Ein Meltdown ist ein äußerlich sichtbarer emotionaler Zusammenbruch.

00:16:13: Ein Shutdown ist ein innerer Zusammenbruch.

00:16:17: Das Kind zieht sich zurück, wirkt leer oder reagiert kaum noch.

00:16:21: Zu diesem Thema kann ich auch empfehlen, das Thema letzter Woche nochmal aufzugreifen.

00:16:24: Da hatten wir Overload, Meltdown und Shutdown.

00:16:28: Kommen wir zum Bereich, was braucht ein Kind?

00:16:31: Sie brauchen keine Perfektion und keine ständigen Erklärungen.

00:16:36: Sie brauchen Verlässlichkeit, Struktur und Erwachsene, die flexibel reagieren.

00:16:43: Vorhersehbare Abläufe sind wichtig, ebenso klare Sprache und verständliche Übergänge.

00:16:51: Pausen sind kein Rückzug aus Verantwortung, sondern ein Werkzeug der Regulation.

00:16:58: Kinder brauchen auch das Vertrauen, dass ihre Wahrnehmung ernst genommen wird.

00:17:04: Wenn ein Kind sagt, dass etwas zu laut ist, sagt es nicht, dass es keine Lust hat.

00:17:11: Es beschreibt seine Realität.

00:17:19: Warum frühes verstehen so wichtig ist für das Kind?

00:17:23: Kinder, die früh verstanden werden, entwickeln eine stabiles Selbstbild.

00:17:29: Sie lernen, dass ihre Art zu fühlen richtig ist.

00:17:35: Sie bekommen mehr Raum.

00:17:38: Fähigkeiten zu zeigen und sie wachsen ohne die ständige Angst falsch zu sein auf.

00:17:47: Autismus bedeutet nicht weniger, es bedeutet anders.

00:17:52: Und wenn dieses Anderssein unterstützt wird, entsteht aus vielen kleinen Herausforderungen große Stärken.

00:18:02: Ja, damit sind wir auch schon am Ende der heutigen Folge.

00:18:06: Wenn euch dieser Einblick geholfen hat und ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Neurodivergents im Alltag aussieht, dann schaut gerne auf meine anderen Kanäle vorbei.

00:18:17: Bei Instagram, Real Mike, findet ihr meine persönlichen Erfahrungen.

00:18:22: Und bei Autismustalk.podcast erfahrt ihr mehr Informationen aus fachlicher Sicht.

00:18:29: Auf TikTok, YouTube und in meinem Stream zeige ich zusätzlich wie neue Divergenz in meinen Alltag.

00:18:38: Also mein Alltag beeinflusst.

00:18:41: Und wie ich damit umgehe, sowie weitere Erfahrungen und Fachwissen.

00:18:47: Wenn ihr meine Inhalt unterstützen wollt, teilt gerne eure Gedanken, schreibt mir eure eigenen Erfahrungen und erzählt, was euch so... geholfen hat.

00:18:58: Jeder Kommentar hilft dabei, dieses Thema sichtbar zu machen.

00:19:04: Und unterstützt mich bitte auch bei meinen anderen Kanälen mit einem Follower Likes.

00:19:10: Kommentare oder teilt sie.

00:19:13: Ah, und was ich noch sagen wollte, genau.

00:19:14: Ich hatte, das hätte ich einfach am Anfang sagen sollen, aber vor zwei Tagen hatte ich ein Telefon naht mit dem hässischen Rundfunk und sie wollen Anfang nächsten Jahres einen Beitrag über mich senden.

00:19:27: Ja, das mal so zwischen Tür und Angel mal reingehauen.

00:19:32: Ja, ich freue mich schon darauf.

00:19:33: Ich bin schon sehr gespannt und ich hoffe, dass ich damit noch mehr Reichweite erreiche, um für dieses wichtige Thema Aufklärung zu erzeugen.

00:19:44: Und ja, es bleibt mir noch zu sagen, danke, dass ihr heute zugehört habt.

00:19:47: Ich werde euch auf jeden Fall auf den Laufenden halten und bleibt echt, bleibt du selbst, bleibt einzigartig.

00:19:56: Bis zur nächsten Folge.

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