Autismus Talk - Wenn Reize zu viel werden
Shownotes
Überreizung, Overload, Meltdown und Shutdown. Was passiert im Körper, warum diese Zustände entstehen und wie sie sich anfühlen. Mit persönlichen Erfahrungen und leicht erklärten Fakten.
Inhalt der Folge • Aktuelle Neuigkeiten aus der letzten Woche rund um Autismus und Forschung • Meine privaten Erfahrungen mit Überreizung und den ersten Warnsignalen • Wie ich im Alltag reagiere, bevor mein System kippt • Warum Overload entsteht und wie er sich bemerkbar macht • Was ein Meltdown wirklich ist und warum er keine Wut oder Absicht ist • Was im Shutdown passiert und warum er so ruhig wirkt • Leicht verständliche Erklärung aller drei Stufen • Tipps, wie man Überlastung früher erkennt und abfangen kann
Ziel der Folge Diese Folge soll helfen, neurodivergente Überreizung besser zu verstehen und einzuordnen. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die das Thema ohne komplizierte Sprache kennenlernen möchten.
Hör mich hier Podcast https://autismus-talk.podigee.io/
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Neue Folgen Jeden Montag um 17 Uhr.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und willkommen zu einer neuen Folge von Autismus Talk, dem Podcast der Verständnisschaft.
00:00:06: Ich bin Mike Blumenberg, Autor, Podcaster und Content Creator.
00:00:10: Hier spreche ich offen über Autismus, über echte Erfahrungen, Aufklärung und das Leben auf dem Spektrum, mit dem Ziel mehr Bewusstsein und Akzeptanz zu schaffen.
00:00:20: Schön, dass du eingeschaltet hast und Teil dieser Reise bist.
00:00:25: Ja, ich habe heute einen neuen Part mit eingefügt, denn ich möchte gerne auch die neuesten Neuigkeiten mit in den Podcast führen.
00:00:33: Und letzte Woche gab es einige Informationen über neue Divergenz.
00:00:38: Und diese möchte ich natürlich mit euch teilen.
00:00:40: Daher wird der erste Teil dann der Neuigkeitsteil sein, der zweite Teil die Wochenthema persönlichen Erfahrungen und danach die fachlichen Wochenthemen.
00:00:51: Also bin das Thema immer dran, ne?
00:00:55: Gut, fangen wir am besten mit dem fachlichen Part an, ich mein mit den Neuigkeiten.
00:01:01: Ja, in der letzten Woche gab es einige interessante und wichtige Entwicklungen rund um Autismus und neue divergente Themen, die ich hier einmal verständlich zusammenfassen möchte.
00:01:16: Mir ist wichtig, dass die Informationen ohne Angst und ohne Schuldgefühle da gehört werden können.
00:01:22: Denn Autismus ist keine Folge falscher Entscheidungen oder bestimmter Lebensweisen.
00:01:27: Genau das bestätigt die neue Studie erneut.
00:01:31: Zuerst wurde am zehnten November eine große wissenschaftliche Auswertung veröffentlicht.
00:01:39: Das nennt man auch eine sogenannte Übersichtsarbeit.
00:01:44: Ohne kompliziert zu werden bedeutet, dass Einfachforschende haben sehr viele einzelne Studien gemeinsam ausgewertet, um ein Gesamtbild zu bekommen.
00:01:55: In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen darüber, ob Paracetamol in der Schwangerschaft einen Einfluss auf Autismus oder ADHS bei Kindern haben könnte.
00:02:05: Manche ältere Studien hatten einen möglichen Zusammenhang angedeutet, was viele Eltern verunsichert hat.
00:02:14: Die neue große Auswertung kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis, was wir natürlich alle auch schon irgendwie wussten.
00:02:22: Nach heutigem Stand lässt sich kein direkter Zusammenhang bestätigen.
00:02:28: Das bedeutet, es gibt keinen Beweis dafür, dass Paratatamol Autismus auslösen können.
00:02:34: Damit werden viele Sorgen relativiert, die sich über Jahre aufgebaut haben.
00:02:40: Besonders werdende Eltern können dadurch etwas beruhigter sein.
00:02:46: Wichtig bleibt natürlich, Medikamente immer verantwortungsvoll einzunehmen.
00:02:51: Aber diese Angst kann man aus wissenschaftlicher Sicht erst mal zur Seite stellen.
00:02:58: Eine zweite wichtige Neuigkeit betrifft die Schildrüse.
00:03:02: Eine neue Untersuchung zeigt, dass eine unbehandelte Unterfunktion der Schilddrüse bei schwangeren Frauen möglicherweise Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben kann.
00:03:14: Aber auch hier ist der entscheidende Punkt, wenn die Schilddrüsen unter Funktion behandelt und regelmäßig kontrolliert wird, gibt es nach derzeitigen Wissen kein Hinweis darauf, dass dadurch ein erhöhtes Autismusrisiko entsteht.
00:03:34: Das bedeutet, dass medizinische Begleitung und regelmäßige Kontrolle hier ein klarer Schutzfunktion haben.
00:03:42: Es geht also nicht darum, Angst zu machen, sondern darum aufzuzeigen, wie wichtig körperliche Gesundheit in der Schwangerschaft ist.
00:03:52: Zusammengefasst ergeben diese Neuigkeiten ein wichtiges Gesamtbild.
00:03:57: Sie zeigen nämlich, dass Autismus nicht durch einzelne Faktoren verursacht wird und vor allem nicht durch einzelne Entscheidungen.
00:04:06: Autismus ist keine Folge eines bestimmten Medikaments, keine schlechten Angewohnheit und keiner fehlerhaften Verhaltensweisen.
00:04:18: Autismus entsteht nicht durch Schuld oder durch falsche Wahl.
00:04:25: Er ist eine Form der neurologischen Entwicklung, die schon sehr früh im Leben feststeht und deren Ursache sehr komplex ist.
00:04:37: Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, aber sie sind nicht einfach auf einzelne Handlungen zurückzuführen.
00:04:46: Diese neue Erkenntnisse nehmen Druck aus vielen Diskussionen und helfen Autismus besser zu verstehen.
00:04:53: Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig medizinische Versorgung in der Schwangerschaft ist und wie bedeutend es ist, Fehlinformationen zu korrigieren.
00:05:04: Gerade in Social Media werden häufig einfache Antworten gesucht.
00:05:10: Aber einfache Antworten gibt es bei Autismus nicht.
00:05:13: Diese Wissenschaft versteht das Spektrum Schritt für Schritt immer besser.
00:05:19: Und genau deshalb lohnt es sich, aktuelle Entwicklungen zu verfolgen.
00:05:26: Gut, kommen wir jetzt zum Thema der Woche.
00:05:29: Nämlich Überreizung, Overload, Meltdown, Shutdown.
00:05:34: Natürlich angefangen mit meinen persönlichen Erfahrungen und Tipps.
00:05:39: Wenn ich über Überreizung spreche, dann spreche ich über etwas, das für mich nicht theoretisch ist.
00:05:48: Es ist ein Teil meines Alltags.
00:05:51: Es gehört zu meinem Leben, egal ob ich arbeite, einkaufe, streame oder einfach nur unterwegs bin.
00:05:58: Überreizung ist für mich kein spontanes Ereignis, sondern ein Zustand, der langsam entsteht und sich dann plötzlich bemerkbar macht.
00:06:08: Und genau das macht ihn so schwierig.
00:06:11: Man merkt oft erst spät, dass man schon mittendrin steckt.
00:06:16: Was bei mir fast immer zuerst kommt, ist ein Gefühl von dichter werdenden Reizen.
00:06:26: Geräuche werden nicht unbedingt lauter, aber sie fühlen sich stärker an.
00:06:33: Stimmen mischen sich zu einem Klangteppich, den ich schlechter filtern kann.
00:06:39: Licht wirkt intensiver und Bewegungen springen mit mir stärker ins Auge.
00:06:44: Ich beschreibe es oft so, dass mein Kopf immer mehr Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, bis er irgendwann nicht mehr sortieren kann.
00:06:54: Überreizung ist für mich aber nicht nur körperlich.
00:06:57: Es ist auch ein Gefühl, als würde ich langsam den Zugriff auf meine eigenen Ressourcen verlieren.
00:07:07: Ich werde ungeduldig, innerlich unruhig und gleichzeitig langsamer in meinen Entscheidungen und mache auch mehr Fehler.
00:07:16: Das ist der Moment, an dem ich weiß, dass ich etwas zu tun habe.
00:07:22: Wenn ich es ignoriere, rutsche ich weiter hinein und dann dauert es sehr lange wieder herauszukommen.
00:07:30: Ein persönlicher Tipp, der mir wirklich hilft, ist Frühwarnsysteme ernst zu nehmen.
00:07:37: Die meisten Menschen merken Überreizung erst, wenn sie schon über dem Limit sind.
00:07:43: Ich versuche, bewusster auf die kleinen Veränderungen zu achten.
00:07:49: Wenn ich merke, dass mir Gespräche schwerer fallen, ich Geräuche anders wahrnehme oder mein Blick anfängt zu flackern, dann ist das kein Anlass mich zu... kritisieren.
00:08:05: Es ist ein Hinweis.
00:08:07: Früher habe ich weggedrückt, die Hinweise, weil ich dachte, ich müsse funktionieren.
00:08:20: Heute weiß ich, dass sie mein wichtigstes Warnsystem sind.
00:08:27: Was mir außerdem enorm hilft, ist eine klare Pausenstruktur.
00:08:32: Ich rede nicht von langen Auszeiten.
00:08:36: Ich meine kurze Unterbrechungen, fünf Minuten aus der Situation gehen, einmal tief durchatmen, kurz das Licht reduzieren, ein paar Minuten Augen schließen.
00:08:48: Es klingt banal, aber diese kleinen Pausen verteilen den Reizdruck neu.
00:08:54: Sie verhindern, dass alles in mir gleichzeitig explodiert.
00:08:59: Ein weiterer Tipp aus meinem Alltag ist bewusste Reizkontrolle.
00:09:06: Ich weiß, welche Umgebungen mich schnell überfordern.
00:09:10: Große Märkte, enge Räume, viel Chaos, laute Stimmen.
00:09:14: Ich plane solche Situationen so, dass ich möglichst wenig zusätzlichen Stress habe.
00:09:21: Wenn ich einkaufen muss, gehe ich zu Zeiten, in denen es ruhig ist.
00:09:28: Ich schaue vorher, Was ich brauche, guck wo diese Teile liegen und geh einfach nur diesen Weg ab.
00:09:38: Wenn ich arbeite, baue ich kleine Atempausen ein.
00:09:42: Wenn ich unterwegs bin, habe ich immer die Möglichkeit kurz rauszugehen.
00:09:48: Was ich auch gelernt habe, ist ehrlich zu kommunizieren.
00:09:52: Früher habe ich versucht zu erklären, warum ich gerade anders reagiere.
00:09:59: Das hat niemand verstanden und mich nur noch mehr unter Druck gesetzt.
00:10:04: Heute sage ich klar, dass ich eine kurze Pause brauche oder dass ich gerade over wheelmet bin.
00:10:13: Ich muss mich nicht rechtfertigen.
00:10:16: Es reicht zu sagen, was ich brauche.
00:10:21: Ich habe auch gemerkt, dass Überreizung nicht nur durch äußere Dinge entsteht, auch innere Faktoren Bielen eine Rolle, Schlaf, Stress, Ernährung, Druck von außen, viele Aufgaben gleichzeitig.
00:10:36: Wenn ich ohnehin belastet bin, brauche ich deutlich weniger Reize, um an die Grenzen zu kommen.
00:10:44: Deshalb achte ich stärker darauf, wie ich in den Tag starte und wie ich ihn beende.
00:10:52: Rituale helfen mir, einen ruhigen Start, einen ruhigen Abschluss.
00:10:58: keine direkten Reizschocks am Morgen oder kein stressiges Multitasking am Abend.
00:11:05: Das klingt einfach, aber es stabilisiert meinen Alltag genommen.
00:11:10: Und etwas, das ich auch sagen möchte.
00:11:14: Überreizung ist nicht wofür man sich schämen muss.
00:11:19: Viele neurodivergenten Menschen denken, sie müssen sich zusammenreißen oder funktionieren.
00:11:25: Diese Einstellung macht alles schlimmer.
00:11:28: Niemand würde von einem Körper verlangen, mit gebrochenem Bein zu rennen.
00:11:34: Warum erwartet man, dass ein überreiztes Nervensystem trotzdem volle Leistung bringt?
00:11:41: Es ist kein Versagen, sich zurückzuziehen.
00:11:44: Es ist selbstschutzt.
00:11:46: Mein letzter Tipp ist deshalb sehr einfach.
00:11:50: Wenn du spürst, dass es zu viel wird, reagiere, bevor du abstürzt.
00:11:56: Nicht viel.
00:11:58: Nicht dramatisch, nur früh.
00:12:01: Jede Sekunde, die du früher reagierst, spart dir später Stunden der Erholung.
00:12:07: Und genau das macht langfristig den Unterschied.
00:12:12: Ja, kommen wir zu dem fachlichen Teil.
00:12:15: Überreizung, overload me, don't shut down.
00:12:17: Einfach erklärt.
00:12:19: Wenn wir über Neurodivergente, über Lastung sprechen, geht es immer um... dasselbe Prinzip.
00:12:28: Das Nervensystem bekommt mehr Eindrücke, als es verarbeiten kann.
00:12:32: Reize kommen schneller, stärker oder ungefiltert an.
00:12:37: Dazu gehören Geräusche, Licht, Gerüche, Bewegung, soziale Eindrücke, Gespräche, Erwartungen und auch innere Reize wie Stress, Hunger und Erschöpfung.
00:12:51: Für viele Menschen sind diese Eindrücke gut sortierbar.
00:12:55: Ihr Gehirn filtert automatisch vor und lässt nur das wichtigste bewusst durch.
00:13:01: Bei neurodivergenten Menschen funktioniert dieser Filter oft anders.
00:13:05: Er ist nicht kaputt, aber er lässt mehr durch.
00:13:08: Dadurch steigt die Belastung im Kopf viel früher.
00:13:14: Überreizung ist deshalb kein Zeichen von Schwäche, sondern ein anderes Zusammenspiel von Wahrnehmung und Verarbeitung.
00:13:22: Der Körper versucht, alle Eindrücke gleichzeitig einzuordnen und verliert irgendwann die Übersicht.
00:13:31: Dieser Zustand entsteht nicht plötzlich, auch wenn es sich plötzlich anfühlen kann.
00:13:37: Er baut sich mit jeder Minute weiter auf und der Druck im Kopf steigt.
00:13:44: Wenn die Belastung weiter zunimmt, kommt es zu dem, was viele als Overload beschreiben.
00:13:52: Man kann sich das wie ein überfüllten Schreibtischvorstellen.
00:13:57: Informationen liegen überall, aber sie lassen sich nicht mehr sortieren.
00:14:02: Denken fällt schwer, Probleme wirken größer, Geräusche treffen stärker, der Körper reagiert nervös und unruhig.
00:14:11: Ein Overlaut bedeutet nicht, dass man sofort zusammenbricht.
00:14:15: Viele Menschen versuchen, in dieser Phase weiterzumachen.
00:14:22: Doch genau das kostet extrem viel Kraft.
00:14:25: Der Kopf arbeitet langsamer, obwohl man sich anstrengt.
00:14:29: Entscheidungen fühlen sich schwerer an.
00:14:31: Das ist normal für diesen Zustand und kein Grund, sich zu verurteilen.
00:14:38: Wenn der Overload nicht rechtzeitig unterbrochen wird, kann der Körper in einem Meltdown rutschen.
00:14:45: Ein Meltdown ist eine Art Notfallreaktion des Nervensystems.
00:14:50: Der Körper übernimmt, weil der Kopf keine Kontrolle mehr hat.
00:14:55: Man kann weniger sprechen, reagiert emotionaler oder stärker und fühlt sich überholt.
00:15:04: Es ist kein Ausrasten und kein Wutausbruch, auch wenn es von außen Manchmal so aussieht.
00:15:12: Es ist eine Schutzreaktion, weil das System überfüllt ist.
00:15:18: Während eines Meltdowns sind klare Gespräche kaum möglich.
00:15:23: Der Körper versucht nur, dem inneren Druck loszuwerden.
00:15:27: Er tut das, indem er Reize abschückelt oder Emotionen entleht.
00:15:35: Manche Menschen schreien, andere ziehen sich zurück oder reagieren körperlich.
00:15:40: Es hat nichts mit Persönlichkeit zu tun, sondern mit Überlastung.
00:15:46: Der nächste Zustand, der auftreten kann, ist ein Shutdown.
00:15:50: Er wirkt ruhig, fast zu ruhig.
00:15:55: Doch im Inneren ist der Druck immer noch da.
00:15:58: Der Körper schaltet Funktionen ab, die zu viel Energie brauchen.
00:16:04: Denken wird schwer.
00:16:05: Sprechen wird schwierig.
00:16:07: Soziale Interaktion kaum möglich.
00:16:10: Viele fühlen sich leer oder weit weg von sich selbst.
00:16:14: Ein Shutdown sieht für Außenstehende manchmal aus wie Desinteresse, aber es ist das Gegenteil.
00:16:22: Es ist der Körper, der endgültig auf Schutzmodus geht.
00:16:28: Er spart Energie, um nicht völlig aus und zusammen zu brechen.
00:16:32: Diese drei Stufen sind keine Ausnahme.
00:16:35: Sie sind Teil eines Musters, das bei neurodivergenten Menschen häufig vorkommt.
00:16:41: Es ist wichtig, diese Abläufe zu kennen, weil sie erklären, warum Betroffene nicht immer vorher reagieren können.
00:16:50: Der Kopf verarbeitet so viele Eindrücke gleichzeitig.
00:16:56: Wahnsignale oft erst spät oder gar nicht bewusst bemerkt werden.
00:17:02: Was hilft, ist ein stabiler Alltag.
00:17:06: Frühzeitige Pausen, ehrliche Kommunikation und ein Verständnis dafür, dass das Nervensystem nicht unbegrenzt belastbar ist.
00:17:16: Überreizung Overload, Meltdown und Shutdown sind keine Persönlichkeitsprobleme.
00:17:23: Sie sind Reaktionen eines Systems, das schützt statt versagt.
00:17:31: Ja, und damit sind wir auch am Ende der heutigen Folge.
00:17:36: Wenn euch der Einblick geholfen hat und ihr mehr darüber erfahren wollt, wie neue Divergents im Alltag aussieht, dann schaut gerne auf meine anderen Kanäle vorbei.
00:17:47: Ob es TikTok, Twitch, YouTube oder Instagram ist, wo ihr mich unter realmike findet oder halt auch autismustalk.podcast auf Instagram, wo dann die fachlichen Informationen nochmal aufgenommen wird.
00:18:06: Wenn ihr meinen Inhalt unterstützen wollt, teilt gerne eure Gedanken, teilt den Podcast, teilt die Videos, schreibt mir eure eigenen Erfahrungen, erzählt, was euch in Beziehungen geholfen hat.
00:18:20: Jeder Kommentar hilft dabei, dieses Thema sichtbarer zu machen.
00:18:24: Und es wäre natürlich auch toll, da wir ja hier noch am Anfang sind.
00:18:27: Wir wollen was Großes aufbauen.
00:18:29: Wir wollen Reichweite erreichen, um mehr Aufklärung zu betreiben.
00:18:34: Unterstützt mich bitte auch bei den anderen Kanälen.
00:18:36: Wie gesagt... Ihr könnt mich unter im Instagram finden, unter entweder autismustalk.podcast oder realmike.com.
00:18:44: Videos findet ihr unter YouTube und natürlich auch TikTok unter realmike.com.
00:18:51: Und ich gehe auch öfters live bei Twitch, Kick, TikTok und YouTube.
00:18:58: Also teilen, kommentieren, folgt mir und helft mir dieses Thema immer mehr.
00:19:06: in den Vordergrund zu bringen.
00:19:08: Und ja, dann bleibt mir noch zu sagen, danke, dass ihr heute zugehört habt.
00:19:12: Bleibt echt, bleibt du selbst, bleib einzigartig.
00:19:16: Bis zur nächsten Folge.
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